Einwohnergemeinde Heiligenschwendi

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Neuer STI-Fahrplan ab 09. Dezember 2018!

Neu verkehrt der Midibus via Stierenegge von Montag bis Freitag nach Chartreuse, Hünibach (Fahrplan: siehe Kurse S1 und S2)
•         Da es sich um ein von der Gemeinde bestelltes Angebot handelt, sind diese Busverbindungen NICHT im offiziellen Fahrplan enthalten,           stehen jedoch allen uneingeschränkt zur Verfügung
•         Es ist ein normales Billett zu lösen, analog Strecke via Thun Bahnhof
•         Beim Stierenegge (oder bei Bedarf) hält der Midibus bei einem Handzeichen an

Neuer Pendlerbus von Montag bis Freitag ab Haltenegg via Goldiwil
•         Haltenegg ab 5.27 und 5.59 (ohne Halt bei Alpenblick), bergseitiger Einstieg

Abends zusätzlicher Kurs mit Midibus ab Reha - Dörfli - Scheidweg - Dörfli - Reha
•         Talfahrt: 18:59 ab Reha Zentrum. Umstieg im Scheidweg auf die Linie 31 nach Thun
•         Bergfahrt: 19:14 ab Scheidweg. Umstieg ab der Linie 31 auf Midibus

Streckenabschnitt Kohlerensäge - Dörfli - Stapfebode
•         Bei fehlenden Kursangeboten auch die Verbindungen über die Linie 31 Goldiwil prüfen

Allgemeine Fahrplanänderungen
Der neue Fahrplan weist weitere verschiedene Aenderungen auf


Ortsporträt


Lage
Die Gemeinde liegt über dem rechten Ufer des unteren Thunersees am südlichen und westlichen Fuss des Blumen. 660 - 1396 M.ü.M.


Grösse

Gesamtfläche                           5’548’100 m2, davon

Wald                                      2’200’390 m2
Unproduktiver Boden                    48’489 m2
Umschwung, Strassen, Land     3’299’221 m2

Kleinere Zentren befinden sich in Schwendi, bim Schuelhus, Dörfli und im Neubauquartier Halte, sonst vorwiegend Einzelhöfe.


Geschichtliches

Das waldreiche Gebiet wurde irgendwann um 1000 n. Chr. durch „schwendten“, d.h. durch Rodungen spärlich besiedelt. Es gehörte der Freiherrschaft Oberhofen, wurde zähringisch und fiel deshalb nach 1218 an die Grafen von Kyburg. 1384 übernahm Bern die Macht und verwaltete das Gebiet im Rahmen des äusseren Amtes der Landvogtei Thun und des Freigerichts Steffisburg. 1895 wurde in Schwendi auf gut 1100 M.ü.M. die erste bernische Heilstätte für Tuberkulosekranke eröffnet. Diese trug viel zur Entwicklung der Gemeinde bei. In neuester Zeit entstand daraus eine allgemeine Höhenklinik. Die ältesten Bauernhäuser gehen ins 17. und 18. Jahrhundert zurück.1958 trat Heiligenschwendi den Ortsteil „nid dem Wald“, der mit Hünibach eine Einheit bildete, an die Gemeinde Hilterfingen ab. Heiligenschwendi gehört zur Kirchgemeinde Hilterfingen.


Burgergemeinden

Es bestehen die beiden Burgergemeinden Heiligenschwendi und Schwendi.



Einwohner

Total 678
(Stand 31.12.2017)


Steuer- und Gebührenansätze 2018

Steueranlage: 1.89 Einheiten
Liegenschaftssteuer: 1.5 ‰ des amtlichen Wertes
Hundetaxe: Fr. 60.- je Hund
Feuerwehrsteuer: 26 % der einfachen Staatssteuer, min. Fr. 20.- max. Fr. 45
0.-


Öffentlicher Verkehr

Bus
linie Thun - Heiligenschwendi Reha Zenrum , Nr. 31 via Goldiwil, Nr. 32 via Dörfli
Fahrplan Bergfahrt
Fahrplan Talfahrt

Neuer Fahrplan ab 09. Dezember 2018







 
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