Einwohnergemeinde Heiligenschwendi

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Wacker Thun lädt ein - zum Schweizer Cup und in der Meisterschaft
Um die Verbundenheit der Region Thun mit dem Handballverein Wacker Thun zu stärken, aber auch um neue Kontakte zu knüpfen, lädt Wacker Thun die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Amtsbezirke mit Anschluss an den Thunersee zu den Heimspielen in den Monaten Oktober und November ein. So stehen jedem Amtsbezirk 50 gratis Einzeleintritte beim jeweiligen Spiel zur Verfügung - die vier Partien wurden den Bezirken Thun, Frutigen, Interlaken und Niedersimmental zugelost.

Amtsbezirk Thun: Cup-Spiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen am 17. Oktober 2018 um 19.30 Uhr in der Lachenhalle Thun

Wie gelangen interessierte Personen nun an ein Ticket? Die 50 Einzeleintritte werden gemäss dem Motto «dr Ender isch dr Gschwinder» in einer anonymen Online-Umfrage reserviert. Da Wacker Thun nicht die Wohnadressen aller Teilnehmer-/innen kontrollieren kann, vertraut der Verein auf das Fairplay Aller, dass sich nur Bewohnerinnen und Bewohner des jeweiligen Amtsbezirks einschreiben. Wacker Thun behält sich vor, die Wohnadressen stichprobenmässig zu überprüfen. Die Links zur Ticketreservation: Amtsbezirk Thun: https://doodle.com/poll/5symtd888yf5myh8 Wir freuen uns auf die Unterstützung bei diesen wichtigen Partien. Zu beachten ist zudem, dass Kinder bis und mit 15 Jahre keinen Eintritt bezahlen – dies ist also die perfekte Gelegenheit für einen sportlichen Familienausflug! In diesem Sinne: «Es het, solangs het» und «HOPP WACKER»!
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Ortsporträt


Lage
Die Gemeinde liegt über dem rechten Ufer des unteren Thunersees am südlichen und westlichen Fuss des Blumen. 660 - 1396 M.ü.M.


Grösse

Gesamtfläche                           5’548’100 m2, davon

Wald                                      2’200’390 m2
Unproduktiver Boden                    48’489 m2
Umschwung, Strassen, Land     3’299’221 m2

Kleinere Zentren befinden sich in Schwendi, bim Schuelhus, Dörfli und im Neubauquartier Halte, sonst vorwiegend Einzelhöfe.


Geschichtliches

Das waldreiche Gebiet wurde irgendwann um 1000 n. Chr. durch „schwendten“, d.h. durch Rodungen spärlich besiedelt. Es gehörte der Freiherrschaft Oberhofen, wurde zähringisch und fiel deshalb nach 1218 an die Grafen von Kyburg. 1384 übernahm Bern die Macht und verwaltete das Gebiet im Rahmen des äusseren Amtes der Landvogtei Thun und des Freigerichts Steffisburg. 1895 wurde in Schwendi auf gut 1100 M.ü.M. die erste bernische Heilstätte für Tuberkulosekranke eröffnet. Diese trug viel zur Entwicklung der Gemeinde bei. In neuester Zeit entstand daraus eine allgemeine Höhenklinik. Die ältesten Bauernhäuser gehen ins 17. und 18. Jahrhundert zurück.1958 trat Heiligenschwendi den Ortsteil „nid dem Wald“, der mit Hünibach eine Einheit bildete, an die Gemeinde Hilterfingen ab. Heiligenschwendi gehört zur Kirchgemeinde Hilterfingen.


Burgergemeinden

Es bestehen die beiden Burgergemeinden Heiligenschwendi und Schwendi.



Einwohner

Total 678
(Stand 31.12.2017)


Steuer- und Gebührenansätze 2018

Steueranlage: 1.89 Einheiten
Liegenschaftssteuer: 1.5 ‰ des amtlichen Wertes
Hundetaxe: Fr. 60.- je Hund
Feuerwehrsteuer: 26 % der einfachen Staatssteuer, min. Fr. 20.- max. Fr. 45
0.-


Öffentlicher Verkehr

Bus
linie Thun - Heiligenschwendi Reha Zenrum , Nr. 31 via Goldiwil, Nr. 32 via Dörfli
Fahrplan Bergfahrt
Fahrplan Talfahrt







 
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